Rechtsfolger
BG

§ 5a KSchG

Fassung außer Kraft → Geltende Fassung

Inkrafttretensdatum
01.06.2000
BGBl. I Nr. 185/1999
Außerkrafttretensdatum
12.06.2014
BGBl. I Nr. 33/2014
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Vertragsabschlüsse im Fernabsatz
§ 5a.
(1) Die §§ 5c bis 5i gelten für Verträge, die unter ausschließlicher Verwendung eines oder mehrerer Fernkommunikationsmittel geschlossen werden, sofern sich der Unternehmer eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems bedient.
(2) Fernkommunikationsmittel im Sinn des Abs. 1 sind Kommunikationsmittel, die zum Abschluß eines Vertrages ohne gleichzeitige körperliche Anwesenheit der Parteien verwendet werden können, insbesondere Drucksachen mit oder ohne Anschrift, Kataloge, Pressewerbungen mit Bestellschein, vorgefertigte Standardbriefe, Ferngespräche mit Personen oder Automaten als Gesprächspartnern, Hörfunk, Bildtelefon, Telekopie, Teleshopping sowie öffentlich zugängliche elektronische Medien, die eine individuelle Kommunikation ermöglichen, wie etwa die elektronische Post.

Fassungen

InkrafttretenKundmachung
01.06.2000 BGBl. I Nr. 185/1999
13.06.2014 BGBl. I Nr. 33/2014 Fassungsvergleich ↗
01.07.2018 BGBl. I Nr. 50/2017 Fassungsvergleich ↗
20.07.2022 BGBl. I Nr. 109/2022 Fassungsvergleich ↗
27.09.2026 (kundgemacht) BGBl. I Nr. 59/2026 Fassungsvergleich ↗
Index
20/06 Konsumentenschutz
Gesetzesnummer
10002462
Dokumentnummer
NOR12041201
ELI
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1979/140/P5a/NOR12041201